Die Baden-Badener Winzergenossenschaft stellt sich vor
Die Baden-Badener Winzergenossenschaft ist bemüht, auch den Namen Bühlertal nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, zählt sie doch dort zahlreiche Mitglieder und kann auf eine stolze Vergangenheit zurückblicken. Hundert Jahre reichen die Wurzeln der Winzergenossenschaft Bühlertal zurück, die 1970 mit der Baden-Badener Winzergenossenschaft zusammenging, die damals noch unter dem Namen Winzergenossenschaft Neuweier firmierte. Aus dem bekannten Bühlertaler Traminer bereitete Kellermeister Christoph Zeidler einen seltenen Traminer-Sekt, auf den er besonders stolz ist.
Zur Tradition gehört auch der Bocksbeutel, der in Neuweier schon seit 200 Jahren als Flaschenform dient. Die Franken wollten dies dem Baden-Badener Rebland vor etwa 40 Jahren einmal streitig machen. Der Zwist landete sogar vor den Schranken des Bundesgerichtshofs. Dort konnten die Mittelbadener dann ihre lange Bocksbeutel Tradition nachweisen. Anschließend wurde das Bocksbeutelrecht für Baden-Baden sogar gesetzlich verbrieft, allerdings auf die Weinstadteile Neuweier, Steinbach-Umweg und Varnhalt beschränkt.
In der jüngsten Geschichte, genauer gesagt 2007, erfolgte dann die Fusion mit dem Winzerhaus Hans Stich den Buben in Steinbach/Umweg. Die Betriebsstätten wurden am Standort der Baden-Badener Winzergenossenschaft an der Neuweierer Mauerbergstraße zusammengelegt und das Sortiment den Bedürfnissen angepasst. Um die Wertigkeit und Wichtigkeit der Lage Stich den Buben hervorzuheben, werden die Rieslinge und der Spätburgunder aus dieser Lage ab sofort auch nur noch im traditionellen Bocksbeutel abgefüllt.
Zur Tradition gehört auch der Bocksbeutel, der in Neuweier schon seit 200 Jahren als Flaschenform dient. Die Franken wollten dies dem Baden-Badener Rebland vor etwa 40 Jahren einmal streitig machen. Der Zwist landete sogar vor den Schranken des Bundesgerichtshofs. Dort konnten die Mittelbadener dann ihre lange Bocksbeutel Tradition nachweisen. Anschließend wurde das Bocksbeutelrecht für Baden-Baden sogar gesetzlich verbrieft, allerdings auf die Weinstadteile Neuweier, Steinbach-Umweg und Varnhalt beschränkt.
In der jüngsten Geschichte, genauer gesagt 2007, erfolgte dann die Fusion mit dem Winzerhaus Hans Stich den Buben in Steinbach/Umweg. Die Betriebsstätten wurden am Standort der Baden-Badener Winzergenossenschaft an der Neuweierer Mauerbergstraße zusammengelegt und das Sortiment den Bedürfnissen angepasst. Um die Wertigkeit und Wichtigkeit der Lage Stich den Buben hervorzuheben, werden die Rieslinge und der Spätburgunder aus dieser Lage ab sofort auch nur noch im traditionellen Bocksbeutel abgefüllt.
Die Baden-Badener Winzergenossenschaft auf einen Blick
| Geographie | nördliche Ortenau zwischen Baden-Baden und Bühl |
| Gründung | 1922 |
| Mitglieder | 700 |
| Anbaufläche | 164 Hektar im Ertrag |
| Lagen | Mauerberg, Altenberg, Stich den Buben und Affentaler » Infos zu den Lagen |
| Bodenbeschaffenheit | Porphyr-Granitverwitterung / tiefgründiger Löß-Lehm / leichte Sandböden |
| Jahresproduktion | ∅ 1,4 Millionen Liter |
| Lagerkapazität | 4,1 Millionen Liter davon 100.000 Liter im traditionellen Holzfass und Barrique Gebindegrößen von 200l – 30.000l |
| Kellertechnologie | Traubenannahme: Computergesteuerte Anlage |
| Traubensorten | Riesling, Spätburgunder, Müller-Thurgau, Weißburgunder, Grauburgunder, Regent, Traminer, Chardonnay » Zum Sortenspiegel |
| Besonderheit | Stich den Buben Riesling und Spätburgunder im Bocksbeutel Affentaler Spätburgunder Rotweine, Sekte und Secco |
